Schule der Zukunft 2016 bis 2020

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Teilnahme im Zeitraum 2016-2020: Stromdetektive im Einsatz

Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit 2016-2020

Im Frühjahr 2016 ist in Nordrhein-Westfalen eine neue Projektphase der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“, die vom Umweltministerium und vom Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam getragen wird, gestartet. Diese Kampagne ist ein gemeinsames Angebot der für Schulen und Umwelt zuständigen Ministerien in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020).

„Schule der Zukunft“ ist eine Kampagne, die seit 2003 in Nordrhein-Westfalen Schulen, Kindertagesstätten und Netzwerke begleitet und Möglichkeiten aufzeigt, wie junge Menschen in ihrer Schule oder Kita eine lebenswerte Zukunft mitgestalten können.
Durch die Teilnahme an der Kampagne soll insofern die Initiative der Schulen, BNE im Unterricht und Schulalltag umzusetzen, unterstützt und mit öffentlichkeitswirksamen Auszeichnungsfeiern gewürdigt werden. Somit können Schulen in Gemeinschaft mit anderen Schulen bzw. Kitas sowie an der Kampagne beteiligten Einrichtungen ihren Schülerinnen und Schülern Kompetenzen vermitteln, die für eine zukunftsfähige Gestaltung ihres Lebens erforderlich sind. Zu lernen, Entscheidungen im Spannungsfeld von ökologischen, sozialen und ökonomischen Perspektiven treffen zu können und systemische und globale Zusammenhänge zu erkennen, steht dabei im Mittelpunkt. Im neuen Kampagnenzeitraum 2016–2020 sollen aktuelle Zukunftsfragen wie der Klimaschutz, die Energiewende, ein nachhaltiger Konsum und die internationale Zusammenarbeit mit den Ländern des Südens im Unterricht und im Schulalltag thematisiert werden.


Unser Projekt im Zeitraum 2016-2020:
Am Weltkindertag haben sich die Kinder der dritten Klasse als "Stromdetektive" auf dem Umweltmarkt der Stadt Wetter (10.09.2016) vorgestellt.
Die Kinder berichteten von Ihrem Unterricht zum Thema Strom und erzählten von ihrem neuen Dienst in der Schule:

"Strom ist teuer, die Stromerzeugung ist aufwendig und belastet vor allem unsere Umwelt. Also sollten wir alle Strom sparen. Deshalb haben wir in allen Klassen den neuen "Klassendienst - Stromdetektive" eingeführt. Überall hängen nun über den Lichtschaltern und Steckdosen rote Hinweisschilder mit dem Aufdruck "Licht aus" oder "Steckdose aus" oder "Computer aus".
Die Stromdetektive kontrollieren auch tagsüber, ob das Flurlicht oder Deckenlicht in der Klasse wirklich gebraucht wird. Wenn das Tageslicht ausreicht, schalten wir das Licht natürlich aus!

Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner:

Mit Herrn Müller von der Energieagentur NRW und Herrn Bruch von den Laborfüchsen haben wir interessante Experimente durchgeführt.

Mit Frau Wagner von der Malschule Wagner wagten wir eine Zukunftswerkstatt. In Gruppen gestalteten wir unsere Ideen für eine bessere Zukunft für uns und die Natur in großen Schaukästen. Wir stellen uns z.B. vor, dass die Autos zukünftig mit Faulgasen fahren und die Abgase in Minzduft umgewandelt werden und unsere Ziegelsteine werden aus alten Plastikflaschen gepresst.

 

  
 








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